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Audio Format: DD 2.0 Stereo Video Format: Widescreen 1.85:1 Languages: Japanese, Mandarin Subtitles: English, Chinese (T) Region Code: ALL Year Made: 2000 Running Time: 95
In spite of its title, this film bares no direct relation to Takashi Miike's rip-roarin' Dead or Alive, which is not surprising since ended with world going up in flames in the last installment. This film opens with Mizuki (Sho Aikawa), who is hired by an eccentric magic enthusiast (Tsukamoto Shinya) to off a yakuza crime lord, only to have his target wasted by a rival mobster Shuichi (Riki Takeuchi). It turns out that the two are long-lost childhood friends who grew up in an orphanage in a remote island in the Inland sea. After the crime, they find themselves drawn back to their childhood haunt. There they reconnect with another friend, Kohei (Kenichi Endo), who ended up not a hired gun, but a modest fisherman who also runs the orphanage. After giving a hilarious performance for a room full of kids, Mizuki and Shuichi decide to leave the island and to work together as hitmen. This time, however, they're killing to make a difference ? figuring that with each scumbag they ice they can save ten children when they donate their proceeds to charity.
Takashi Miike's films always seem to ride the extreme ends of the sweet/sick continuum, often serving up healthy doses of both within the same flick ? Visitor Q is one example, this film is another. Unlike Dead or Alive, this film is more contemplative, more good-natured, and more nostalgic, which might disappoint viewers looking for the gonzo adrenaline rush of its predecessor. In fact by the middle portion of the film, one might wonder if the story line has completely abandoned the film's and the series' crime story basis in favor of a bittersweet melodrama more akin to Shinji Somai. Fear not. The movie's last portion, featuring a montage of cheering African children alongside Mizuki and Shuichi wasting their marks firmly realigns Dead or Alive 2 into the bizarro world of the first film. Dead or Alive 2 is a small gem by a director who never delivers the expected.

Nachdem im ersten Teil ein derart apokalyptisches Ende geboten wurde, fragt man sich naturlich zu Recht, wie es nun im zweiten Teil weitergehen soll. Aber es geht auch gar nicht weiter.
Dead or Alive 2 hangt hochstens thematisch mit seinem ersten Teil zusammen. Die erzahlte Story ist trotz identischer Hauptdarsteller eine komplett andere. Der extrovertierte Hitman Mizuki (Sho Aikawa) will fur seinen Auftrageber (einem Zauberer gespielt von Shinya Tsukamoto) einen Job erledigen, als ihm ein weiterer geheimnisvoller Auftragskiller zuvorkommt. Mizuki lasst sich unverdienterma??en auszahlen und flieht auf die Insel seiner Kindheit. Dort trifft er den zweiten geheimnisvollen Hitman Shuuichi (Riki Takeuchi) wieder. Beide waren als Kinder sehr eng miteinander befreundet und Bewohner des ortsansassigen Waisenhauses. Die Freundschaft der beiden entwickelt sich auf der Insel erneut und man hat viel Spass bei dem Trip in die eigene Kindheit. Anstatt Mord und Totschlag steht Fu??ball, traumen, lachen, Theater fur die Kinder des Waisenhauses (B-Action-Star Riki Takeuchi im Lowenkostum!!!) und Ausgelassenheit auf dem Programm. Gleichzeitig werden die beiden jedoch von unerbittlichen Killern, die den begangenen Mord rachen wollen, gesucht......

Sicherlich enttauscht Miike alle Zuschauer des ersten Teils, die eine ahnliche harte Yakuza-Story erwarteten. Der zweite Teil ist zwar immer noch brutal und streckenweise recht durchgeknallt, in seiner Grundstruktur aber eher melancholisch, fast poetisch angelegt.
Ein Film, der weniger technisch formal brilliert, dafur aber seinen beiden Hauptdarstellern Raum lasst. Die beiden Direct-to-Movie-Stars Sho Aikawa und Riki Takeuchi sind vornehmlich aus billigen Actionreissern bekannt und durfen hier richtig spielen. Riki Takeuchi lachelt sogar!! Eine Seltenheit. Erstaunlich ist allerdings, was die beiden zu bieten haben. Speziell Sho Aikawa hat ja schon im ersten Teil uberzeugt, wobei im zweiten Teil die Trophae an Riki Takeuchi geht.
Die Sequenzen auf der Insel und im Waisenhaus sind ganz vorzuglich und ruhren an, ohne dass extremst die Kitschquaste angesetzt wird. Ein Trip in die Kinderjahre fur die Charaktere auf der Leinwand und auch den Zuschauer. Denn die Nostalgie-Situationen sind derart archetypisch, dass wohl jeder sich auf irgendeine Weise wiederfindet. Sowieso sind es ja die Asiaten, die in ihrem Kino mit wenigen Blicken oder Gesten ein ganzes Leben erzahlen konnen. Ein Geheimnis, welches die Filme dieser Region so kostbar macht.

Zwischendurch erfolgen via Morphingeffekten Wechsel der Hauptdarsteller in ihre Kindergestalt, was vielleicht etwas plump, andererseits au??erst wirkungsvoll funktioniert. Wenn dann im Schlussgefecht die drei Killer (einer davon ist ubrigens der Darsteller des Mario aus "City of Lost Souls") sich plotzlich ebenso in Kinder verwandeln bekommt die gesamte Thematik eine neue Dimension. Jeder - auch der miserabelste Killer - war mal ein Kind, und hat wie eines gedacht, gespielt, gelacht, geweint und ausgesehen.
Ein wunderschoner Einfall sind auch die Flugel, die Mizuki (weisse Flugel) und Shuuichi (schwarze Flugel) ab und zu am Rucken wachsen. Basierend auf ihrer Kinderzeit, in der sie sich mit Vogeln verglichen machen diese Flugel Sinn, wenn sie wieder Kind sind, ausgelassen und Stolz auf das Geleistete.

Um es andererseits jedoch deutlich zu machen: DoA 2 ist jetzt kein poetisches Kindermarchen. Zwischendurch spritzt das Blut, dass es nicht mehr schon ist. Speziell eine Parallelmontage der Theaterauffuhrung der beiden Maincharacters fur die Kinder des Waisenhauses und einem durch den verubten Mord angezettelten Bandenkrieg sind ziemlich hart anzuschauen. Auch mit durchgeknallten Einfallen halt sich Miike nicht zuruck. Die Freunde des Miikeschen Splatters kommen also durchaus auf ihre Kosten, werden nur zwischendurch etwas Geduld aufbringen mussen, wenn es dann wieder poetisch wird.
Das Bild ist solide gesetzt, ohne allzu aufdringlich zu werden. Einige CGI-Effekte werden sehr glaubhaft und wirkungsvoll angewandt. Der Score vom Shinya Tsukamoto-Stammkomponisten Chu Ishikawa ist abwechslungsreich und der Stimmung immer angemessen. Vom industrialartigen peitschenden Klangen bis zu melancholischem Jazz ist alles vertreten.

Fur mich personlich immer wieder uberraschend wie ein Mensch, der in den letzten 3 Jahren rund 20 Filme gemacht hat immer wieder zu solch immenser Qualitat und Originalitat in der Lage ist. Ich bin schon fast versucht zu sagen, dass der zweite Teil von DoA den ersten uberragt. Letztlich ist es auch egal, denn hervorragend sind sie beide.

Bon, vous savez tous sans doute d??que DoA2 n'est pas vraiment une suite de Hanzaisha - de toute fa?n, comment cela aurait-il ??possible??? D'un autre c?? on se dit que si Miike avait vraiment souhait?faire une s?uelle "dans les r?les" (une notion qui ne doit m?e pas faire partie de son vocabulaire), il aurait sans doute trouv?un moyen. Mais peu importe finalement, l'essentiel c'est que Dead or Alive 2: Birds, suite ou pas existe. Soutenu par la plume de Nakamura Masa, le sc?ariste du magnifique Bird People in China, le miracle DoA2 est de r?ssir ?r?nir toutes les facettes du r?lisateur surhumain. L'impression qui se d?age du film, aussi bien dans sa structure que dans son visuel, est d'?re une v?itable fusion des mondes multiples cr??s par Miike tout au cours de son ?uvre. Un peu comme si, avec l'aide de ses diff?ents sc?aristes et de ses acteurs, Miike avait cr?? un livre de r?les d?inissant des rapports ?l'image et ?la narration compl?ements nouveaux, et que, pour la premi?e fois, un ma?re de jeu avait r?ssi ?en r?nir les enjeux et les possibilit? au sein d'un sc?ario unique et d?initif.
L'int?? de d?inir Birds comme le deuxi?e ?isode de la trilogie DoA en devenir, c'est donc de pouvoir profiter des d??lements mis en place dans le premier opus, et de les pousser encore plus loin, tout en jouant dans un registre beaucoup plus calme et po?ique. Gr?e ?la pr?ence renouvel? de Riki Takeuchi et de Sho Aikawa dans les r?es principaux, le film peut se permettre encore plus facilement une exploration imm?iate de nouveaux territoires sur des bases acquises au cours de Hanzaisha, sans recourir ?la moindre mise en place traditionnelle. L?o?Hanzaisha d?ournait le concept de sc?e d'exposition, Birds se contente de sugg?er le m?e ?latement de mise en place sans recourir ?la m?e vitesse narrative, bien au contraire. Ici, tout est condens?en quelques minutes au rythme trompeur, avec l'aide d' "images-cl?" incroyables dont le sens ne sera r???que plus tard dans le film. Le r?ultat, c'est une mise en condition directe et en douceur qui immerge imm?iatement le spectateur dans le (plus ou moins) nouveau monde de Sho et Riki: il ne s'agit plus ici de r?les, mais de v?itables postulats qu'il n'est plus n?essaire de justifier. Comme les plumes qui nous emm?ent superbement vers le visuel du titre, il suffit alors de se laisser porter par un vent de folie douce, pour se retrouver dans un territoire inconnu et pourtant tellement familier?
Sho Aikawa interpr?e Mizuki, un tueur ?gage engag? par Shinya Tsukamoto en personne (qui livre d'ailleurs ici une performance memorable d'hysterie) pour assassiner un chef yakuza, dans le but de d?lencher une guerre entre les diff?ents clans locaux. Seulement, une fois derri?e le viseur de son fusil ?lunettes, Sho se fait voler le plaisir de l'ex?ution par Riki Takeuchi, qui d?arque arme au poing dans la ligne de mire et descend non seulement la cible, mais tous ceux qui l'accompagnent. Sho d?ide quand m?e de s'attribuer la paternit?de l'assassinat et va r?up?er son argent chez Tsukamoto avant de prendre un bateau pour s'enfuir et rejoindre l'?e sur laquelle il a grandi. A bord, il retrouve Riki, en fuite lui aussi vers la m?e destination, qui s'av?e en fait ?re un ami d'enfance, orphelin tout comme lui. Alors que l'?au se resserre sur leur identit?en ville, les deux tueurs revivent avec nostalgie bon nombre de moments de leur enfance, s'attardant sur les instants qui les ont men? ?leur situation actuelle. Avant de se remettre au boulot en duo, nostalgiques et port? par leurs ailes de toujours, et d'affronter leurs adversaires avec une perception de la vie l??ement modifi??

Autant ne pas prendre de d?ours pour dire ce que je pense de DoA2: non seulement c'est sans aucun doute le meilleur film de Miike ?ce jour, mais c'est sans doute l'un des films les plus importants de ces derni?es ann?s, point barre.Jusqu'ici, les films de Miike nous ont touch?pour des raisons diff?entes: Fudoh et Full Metal Gokudo frisent la folie furieuse, alors que Bird People in China et Audition surprennent par leur subtilit?et leur retenue. Visitor Q op?ait d?? ?sa fa?n, cette int?ration miraculeuse de l'excessif dans un poeme hautement symbolique. Mais DoA2 va beaucoup plus loin.




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